Spaziergang: Gemeindebaukunst im 15. und 16. Bezirk

Foto: Manfred Rebhandl

Wir treffen uns hinter der sogenannten Zwinglikirche an der Schweglerstraße im 15. Bezirk, Ecke Plunkergasse. Fabian Seiz ist Bildender Künstler, nebenher unterrichtet er als Referent an der Pädagogischen Hochschule „Kunst und Kreativität in der Praxis“. Einmal im Jahr veranstaltet er eine Exkursion und führt angehende Freizeitpädagogen zu „Kunst am Gemeindebau“, heute macht er diese Führung exklusiv für mich. Danke herzlich! Das Wetter ist frühlingshaft schön, als er mir seinen gewaltig dimensionierten Plan aus zusammengepickten A4-Seiten zeigt, auf dem er unsere Route aufgemalt halt. Schon an diesem Plan merkt man, dass er ein Künstler ist.

Wir gehen los, und schon stehen wir vor dem 1953/54 von Emil Dietrich, Karl Musel, Ernst W. Irsigler, Fritz Zügner und Karl Janeschitz errichteten Gemeindebau in der Plunkergasse 4-12, an dessen Fassade wir das Sgraffito Aufbau von Theo Braun betrachten.

“Aufbau”

Theo Braun studierte von 1939 bis 1941 an der Kunstgewerbeakademie in Dresden und von 1946 bis 1950 an der Akademie der bildenden Künste Wien. Zwischen 1949 und 1967 war er Assistent und später sogar Dozent an der Technischen Hochschule Wien. 1959 war er sogar Teilnehmer der documenta 2 in Kassel und der Biennale von Sao Paulo - nicht schlecht! 1976 wurde ihm der Kulturpreis des Landes Niederösterreich für Bildende Kunst verliehen, damals noch nicht von Erwin Pröll. Als Sgraffito werden Techniken der Putz-, Glas-, Keramik- und Goldgrund-Dekoration bezeichnet, die auf dem Einkratzen von Ornamenten beruhen. „Durch die Thermosanierung ist es jetzt ziemlich in die Fassade reingedrückt“, erklärt mir Seiz, aber es sieht noch immer tadellos aus. Wir erkennen darauf Bauern, Arbeiter, Büroangestellte und Familien, kurzum: Eine heile Welt, von der nach dem Krieg alle träumten.

„Licht Luft und Sonne war ja das Motto des Roten Wiens“, erklärt Seiz, und um die Ecke an der Fassade in der Preysinggasse 42 wartet als Beweis dafür auch schon das Glasmosaik Badende Jünglinge von Anton Lehmden, der später auch die U3-Station Volkstheater gestalten sollte, auf uns, das vor Licht, Luft und Sonne nur so strotzt. Einziges Problem: Die Jünglinge schauen ein bisserl aus wie der Ohrwascherlkaktus, der unter dem Namen Sebastian Kurz mal Bundeskanzler der Republik war. Den wollen wir an der Fassade eines Gemeindebaus eigentlich nicht sehen!

Badender Jüngling

Während wir weiterhatschen, erklärt mir Seiz, dass Kunst im und am Wiener Gemeindebau „eine lange Tradition“ hat. Schon die ersten Gemeindebauten warteten mit Wandbildern, Ornamenten, Fresken oder Skulpturen auf, denn Kunst sollte auch „im Alltag erlebbar und allen Bevölkerungsschichten unabhängig von Einkommen oder sozialem Status zugänglich sein.“ Das ist sehr löblich! Es ging aber auch darum, die darbenden Künstler durchzufüttern, darunter für die damaligen Zeiten überraschend viele Frauen. Bis 1980 sollen Schätzungen zufolge etwa 450 Bildhauer und Maler Aufträge vonseiten der Gemeinde erhalten haben. In der Sowjetunion, wo die Gemeindebauten Plattenbauten hießen, hatten sie diese Idee auch, und pro Mosaik an so einer Plattenbaufassade steckte der Künstler angeblich ein „Jahresgehalt“ ein, wobei: Was war in der Sowjetunion, die ja kein Eigentum kannte, schon ein Jahresgehalt in Rubel?

Wir biegen in die Kannegasse ein, wo über dem Eingang an der Hausnummer 8 als bürgerlicher Eyecatcher ein Relief mit einer Berglandschaft zu sehen ist, und kommen in die Pilgerimgasse zum mächtigen Heinrich-Hajek-Hof an der Hausnummer 10-20, wo auch das Café Big Mama untergebracht ist.

(Kleiner sidestep hier: In meinen Rock Rockenschaubkrimis gibt es ja ein fiktives Pornokino namens Dirty Swedish Little Pornhouse, in dem des öfteren Big Mama Mia-Filme gezeigt werden, darum muss ich beim Anblick des Cafés ein wenig kichern. Grnnnpf.

https://rebhandl.me/buecher/rockrockenschaub-das-schwert-des-ostens)

Im Hof des Hajek-Hofs nahe dem Eingang Wurmsergasse betrachten wir die Vogeltränke Liegender Jüngling von Artur Hecke (1907–1976), die ein wenig plump da liegt, aber trotzdem sehr schön ist (Naja, sagen wir: Schön)

“Liegender Jüngling”

Von Luise Wolf wiederum stammt die Steinschnitt-Sopraporte Drei Kinder am hofseitigen Eingang an der Oeverseestraße, die Bildhauerin gilt als eine der bekanntesten und längstdienenden "Kunst-am-Bau-Künstlerinnen" in Wien – wir gratulieren!

“Der Kinder”

Das Natursteinrelief Ruhende Frau am straßenseitigen Eingang Oeverseestraße stammt aber nicht von ihr, sondern von Marijan Matijevic, die auch für eine Wohnanlage im 3. Bezirk eine Ruhende Frau als Sopraporte anfertigte, das war scheinbar ihr Hobby. An der Fassade der Oeverseestraße 13 – 19 ist schließlich noch das monumentale Mosaikbild Herbstliches Maisfeld von Wilhelm Jaruska (1916-2008) zu finden. Dieser arbeitete auch als Illustrator von Kinderbüchern und erhielt 1963 den Illustrationspreis der Stadt Wien für seine Bilder zu dem Buch Alle meine Pferde von Alexis Steiner.

„Die Kunst sollte vor die Haustüre kommen, das war der angedachte Service des Roten Wiens“, erklärt Seiz. Ob die Gemeindebaubewohner deswegen alle gleich „Hurra, Hurra!“ gerufen haben, weiß man nicht. Wir nehmen mal an: Eher nein. Und heute schauen sowieso alle nur auf ihr deppertes Handy, während sie zu ihrem Gemeindebau gehen, in dem sie dann in ihr deppertes Handy schauen werden, oder von diesem weg.

„Neu errichtete Gemeindebauten sollten ein Verhältnis 40 Prozent verbaute und 60 Prozent freie Fläche haben“, was man ihnen oft auch ansieht und wofür man die Planer loben muss. „Sechs bis acht Prozent des Durchschnittseinkommens eines Arbeiters sollte ein Raum kosten, man veranschlagte – umgerechnet! - 330 Euro für ein Zimmer.“ Das wären hochgerechnet € 4400 brutto, was mir recht viel vorkommt. 1919 jedenfalls ist Wien ein eigenes Bundesland geworden und bekam den ersten roten Bürgermeister, der auch gleich die Wohnbausteuer einführte, die man gerne auch Reichensteuer nennen kann: Auf alles, was Luxus war - auf Pferde, aufs Saufen, aufs Rauchen, aufs Vermieten von Wohnraum – wurde diese Steuer zweckgebunden draufgehaut, und  hat es der Stadt geschadet? Absolut nicht! Wir sehen also: Geht doch, dass man die Reichen beim Krawattl packt, damit die Armen auch was zum Schlafen haben.

Der Heimhof an der Pilgerimgasse 22-24, den wir nun erreichen, zeigt uns keine Kunst am Bau, ist aber auch interessant, und zwar deswegen: „Der wurde damals extra für alleinerziehende und arbeitstätige Frauen errichtet“, erklärt Seiz. „Es gab in ihm keine Küchen in den Wohnungen, sondern eine Gemeinschaftsküche mit Aufzug, über den die Speisen in die Wohnungen geliefert werden konnten.“ Kaum war der Bürgerkrieg zu Ende, haben die schwarzen Gfrastsackeln die Gemeinschaftsküche gekillt und Küchen in jede Wohnung einbauen lassen, um die Heimchen in die Küchen zu bringen. Was die Stadt – und das Land! – nicht gebraucht hat, das waren die Schwarzen!

Wir latschen weiter hinauf Richtung Schmelz, wo, weiß Seiz, der erste Rapid-Platz war und drüben in der Selzergasse 38 beim Wirten Heidinger die „Umkleidekabine“. „Die Schmelz“ ging anfangs runter bis zur Felberstraße und bis zum Märzpark, erst nachdem sich das Militär geschlichen hat, siedelten sich sympathische Einrichtung wie eben Fußballvereine an. Das Nibelungenviertel weiter unten in Richtung Gürtel, in dem ich die Ehre habe zu wohnen, wurde, so Seiz, nach der Jahrhundertwende als zweites proletarisches Stadtzentrum geplant mit der Markgraf-Rüdiger-Straße als breit angelegtem Boulevard samt Allee. „Darum schaut das dort nicht aus wie der übrige 15., wo traditionell ‚da Ruaß‘ gewohnt hat.“ Und bitte: „Da Ruaß“ ist hier nicht abwertend gemeint, aber man hat halt damals die armen Leute so genannt, und das sollen die jungen Leute heute auch wissen.

Der Herr Dr. Daniel Moritz Gottlob Schreber (1808-1861) war Namensgeber der Schrebergärten, in denen ursprünglich die Gschrappen spielen sollten, weil auf den offenen Straßen allzu viele von ihnen unter die Räder der Pferdefuhrwerke gekommen waren. Die Idee hat irgendwie voll eingeschlagen und auch den Erwachsenen gefallen, die in den Gärten bald Radieschen anbauten und abends dort Bier soffen. Leider wurde in den 50er Jahren die Kleintierhaltung im Schrebergarten verboten, was schade ist. Hätten Sie doch lieber die Hunde verboten, die jetzt überall hinscheißen! Und die immer größeren Häuser, die jetzt auf den immer noch kleinen Parzellen gebaut werden! Wird irgendwann im Leben irgendwas besser? Leider nein! (Außer vielleicht ….)

Wir queren die Possingergasse und kommen zum Mareschplatz. „In den20er Jahren haben die Gemeindebauplaner diskutiert, ob sie Superblocks bauen sollen oder so Kleinhäuser wie hier. Am Ende entschied man, dass die schnuckeligen Häuschen nicht zur Arbeiterschaft passen würden“, erklärt Seiz. Abermals schade! Weil ein besseres Wohnen wie hier mit der Sektion, der Trafik, dem Lebensmittelladen und dem Gasthaus „Am Platz’l“ ums Platzl herum ist kaum vorstellbar. Beim Wirten kostet das Rindsgulasch heute 9,70, die Bohnensupper 5,50, der Schinkenkäsetoast 4,40 und die Langen Debreziner 6,50.

Gasthaus “Am Platz’l” mit Accent.

Wenn gewählt wird, hat das Grätzl hier aber natürlich trotzdem einen verlässlich hohen Anteil an blauen Wählern, was, wenn man sich die Geschichte des Roten Wiens anschaut und die hohe Qualität des Wohnens hier, ein bisserl ein Witz ist. Aber bitte! Der Babler erhält an diesem Wochenende am Parteitag der SPÖ knapp über 80 Prozent, womit der Niedergang der Sozis quasi zementiert wäre – danke! Der Platz wurde übrigens nach dem Wohnungsneugestalter Hofrat Dr. Rudolf Maresch (1854 - 1920) benannt, falls es wen interessiert.

Auch im Pirquethof an der Herbststraße 101, den wir nun erreichen und der als geschlossene Blockverbauung um einen parkähnlichen Innenhof herum ausgeführt wurde, gingen die Fenster der Küchen der Wohnungen in den Hof hinaus, in dem die Kinder Pfitschigogerl spielten, sodass die Eltern am Abend in den Hof hinunterschreien konnten: „Rudi! Karli! Elfriede! Rosemarie! Es Gfrasta! Kummst endlich, de Eianockal san fertich! Und nehmts den Papa, den Trottel mit, bevor er wieder den gaunzn Abend dort untn Bier sauft!“

Wir gehen weiter bis zur Koppstraße und diese stadtauswärts, bis sie Pfenninggeldgasse heißt. An der Adresse Koppstraße Nr. 95a  gibt es noch zwei richtige Tschumsn oder Tschecherln, das Gasthaus Remy und daneben eins, in dem man Karaoke singen kann. Um die Ecke ist die Hausnummer Pfenninggeldgasse 4a, beide Adressen begrenzen den Franz-Novy-Hof, der so groß ist, dass er zwischen 1950 und 1954 nach Plänen von gleich acht Architekten errichtet werden musste, aber freilich nach dem Politiker Franz Novy benannt wurde.

Auf dem Gelände der Wohnhausanlage befanden sich vor Baubeginn acht einstöckige Notstandsbaracken mit insgesamt 128 Wohnungen und zwei Lokalen. Diese Gebäude waren im Jahr 1911 von der Gesellschaft für Notstandswohnungen errichtet worden, ursprünglich für eine Dauer von 17 Jahren geplant, diente die im Volksmund als – Vorsicht! Zartbesaitete jetzt wegschauen! - „Negerdörfel“ bezeichnete Anlage als Wohnraum für obdachlose, kinderreiche Familien. Trotzdem die Baracken ursprünglich als Provisorium geplant und die Gründe 1928 der Gemeinde Wien zurückgegeben hätten werden müssen, wurden die Quartiere erst 1952 abgebrochen. Der Franz-Novy-Hof wurde dann ab 1950 in drei Bauphasen errichtet. Nachdem die Anlage zwischen 1989 und 1990 unter anderem mit Liften versehen wurde, kam es zwischen 2007 und 2010 zur Erneuerung der Fenster und Türen (Danke!) sowie zur Aufbringung eines Wärmedämmverbundsystems für die Fassade (nochmal Danke!), an der eines der gewaltigsten keramische Mosaikwandbilder der Stadt zu sehen ist, das anlässlich der 100000. errichteten Wohnung hier angebracht wurde und genauso heißt: 100.000 neue Wiener Gemeindewohnungen, geschaffen von Otto Rudolf Schatz im Jahr 1957.

100000 neue Gemeindewohnungen

Es zeigt zahlreiche Architekten und drei Architektinnen mit Modellen der von ihnen geplanten Gemeindebauten. Die Inschrift lautet: „Wo sich ein Kreis von Schöpfern findet, / Wächst hunderttausendfache Saat: / Denn Menschen, Raum und Zeit verbindet / Zum Wohle immer nur die Tat.“ Leider sieht es keiner, weil irgendwelche Trotteln im Rathaus die Pfenninggeldgasse als Einbahn stadtauswärts planten, und wer soll sich bitte im rasenden Auto sitzend beim Fenster hinauslehnen und sich das Kunstwerk anschauen, das im Rückspiegel entschwindet?

Ha?

Ebensowenig sieht man folglich das Flachrelief Die Bauarbeiter mit der Inschrift „Er erzog die Bauarbeiter“ und die Plastik Elektrische Energie aus Naturstein, entstand 1953 und von Ferdinand Opitz geschaffen. Sie befindet sich im Vorgarten an der Ecke Gablenzgasse 118 / Pfenninggeldgasse 2. Die Plastik Freundinnen auf der drüberen Seite der Straße in der Pfenninggeldgasse 1 schuf Artur Hecke 1959.

Elektrische Energie

Wir kommen am Platz des SV Dinamo Helford 15 vorbei, der in der Wiener Liga spielt und wie alle Vereine in Wien mit dem weiblichen Artikel voran ausgesprochen wird: Die Helford, die dann gegen Die Slovan spielt, von der Seiz ein Fan ist. „Die Helford hat am Matchtag ganz ausgezeichnete Pljeskavica“, weiß der Connaisseur, weil sein Sohn bei der Slovan spielt und daher öfters schon gegen die Helford gespielt hat. Gegen den Attila, den talentiertesten U-14-Spieler, wird er freilich nicht mehr spielen, weil den die Helford gerade gestanzt hat, das weiß er auch, aber was Genaueres weiß er nicht. Hingegen weiß man, dass weder die Helford noch die Slovan jemals wieder gegen die Mauerwerk aus Simmering spielen werden, weil die im November 2025 endlich aus dem Wiener Fußball-Verband und somit auch aus dem Meisterschaftsbetrieb ausgeschlossen worden ist, nachdem sie sich als Krawallpartie mit zahlreichen Platzstürmen (und ähnlichem!) einen Namen gemacht hat.

Platz von der Die Helford

Über die Spetterbrücke mit dem riesigen Merkur kommen wir zum Gutraterplatz mit dem Otti – das Vorstadtcafé als neuem Bobocafé, das sogar eine Falstaff-Wertung hat. Von dort geht´s zum  Fleminghof am Josef Weinheber Platz 10, an dessen Fassade das Mosaik Alexander Fleming - Der Erfinder des Penicillins von Günther Baszel zu sehen ist, das Mosaik Krankenpflege an der Fassade der Chlumberggasse von Gerhard Svoboda, das Mosaik Badende von Anton Lehmden an der Fassade der Zwinzstraße 15-21 und das Mosaik Fußballer von Rudolf Hausner an der Fassade der Lorenz-Mandl-Gasse 1-5.

Fussballer

Auch an den schmalen Hauptfassaden des Gemeindebaus in der Wernhardtstraße 12-16 sind Kunstwerke zu sehen: die Fliesenmalerei Das Leben am Wasser von Robin C. Andersen (1954), das junge Männer beim Wasserball, Picknick und Paddeln darstellt; das keramische Mosaik Ein Sommertag von Karl Hauk (1954), das auf türkisenem Hintergrund spielende, zeltende und badende Jugendliche und Familien darstellt, die scheinbar mit Moperl und Fahrradl angereist gekommen sind. Die keramischen Wandbilder haben schon bessere Zeiten gesehen und sind im oberen Drittel schwer beschädigt, insgesamt aber muss man sagen: Ganz schön viele keramische Wandbilder, und alle sehr schön!

Der Baum

Wir kommen abschließend noch am keramischen Mosaik Der Baum von Carry Hauser in der Lorenz-Mandl-Gasse 7–9 vorbei und an der Nr 36 am Mosaik Hirtenfamilie von Leopold Birstinger, und danach lassen wir´s gut sein. Wir schauen noch auf einen Sprung am Platz des SK Slovan Hütteldorfer AC vorbei, wo „die Legende“ Bertl, der Platzwart, leider in Pension gegangen ist und wo wir uns in der Kantine ein Semmerl mit den berühmten Fleischlaberln drin kaufen könnten - wenn wir nicht dringend schon nach Hause müssten zum uns umziehen, weil wir ja am späten  Nachmittag schon zum Austernball müssen.

Der Lehrbeauftragte Fabian Seiz

https://www.instagram.com/fabianseiz/


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